09.02.2026

Romantik. Ruhe. Rückzug.

Wenn die Welt draußen still wird, beginnt das, was wirklich zählt: Zeit zu zweit. Zwischen See und Spa. Licht und Wärme. Wein und Wohlgefühl. 

Romantische Wintertage am Kalterer See

Winter für zwei am Kalterer See

Der Winter am Kalterer See ist stiller als anderswo. Keine überfüllten Pisten. Kein Trubel. Kein Lärm. Dafür klare Luft. Leichtes Licht. Und das Gefühl, angekommen zu sein. Die Weinberge ruhen. Die Palmen stehen still. Der See liegt wie ein Spiegel in der Landschaft. Und mitten in dieser Winterstille: das SEELEITEN. Ein Ort, der nicht ablenkt. Sondern verbindet.
Mit der Natur. Mit dem Süden. Mit sich selbst. Und mit dem Menschen an Ihrer Seite.

Hier beginnt der Tag langsam. Vielleicht noch im Bademantel. Der erste Blick geht hinaus zum See. In den Nebel, der über dem Wasser tanzt. Eine Tasse Tee. Zwei Hände, die sich berühren. Und die Erkenntnis: Wir haben Zeit.

Im Spa wartet die Wärme. Im Pools, in den Saunen. Umgeben von Ruhe, von Weite, von dieser eigenartigen Winterleichtigkeit, die es nur hier gibt. Die Haut prickelt. Die Gedanken werden still. Die Welt schrumpft auf diesen Moment. Im Private Spa dann: Ein Bad bei Kerzenlicht. Zwei Gläser Prosecco. Musik, die kaum hörbar ist. Ein Gefühl, das man nicht planen kann – aber spürt.

Der Nachmittag gehört Kaltern. Ein Spaziergang durch das historische Weindorf. Die Gassen wie gemalt. Kopfsteinpflaster. Alte Tore. Weinlaub an den Mauern. Vielleicht ein Abstecher in eine Vinothek. Eine geführte Verkostung in historischem Gemäuer. Zwei Gläser Vernatsch. Ein Gespräch über Aromen. Über Herkunft. Über Leben. Oder ein kurzer Ausflug nach Tramin oder Bozen.

Am Abend ein Tisch für zwei. Kerzenschein. Hausgemachte Pasta mit Trüffel. Ein Lagrein im Glas – tief, rund, wärmend. Ein Blick. Ein Lächeln. Ein leiser Moment, der größer ist als Worte. Vielleicht danach noch ein Spaziergang am Ufer. Der Himmel schwarz. Die Luft kühl.

Im Zimmer: kuschelige Betten. Ein Balkon mit Blick auf die dunkle Silhouette des Sees. Ein letzter Tee. Ein letztes Wort. Und dann: nichts mehr. Nur Nähe. Denn romantische Wintertage in Kaltern sind leise. Sie inszenieren nichts. Sie zwingen nichts. Sie lassen einfach zu. Zärtlichkeit. Zeit. Und dieses Gefühl von Zuhause.

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